Webseiten können korrekt sein, schnell, sogar schön — und trotzdem ein wenig unterkühlt. Seit dieser Woche haben die Seiten der CARECOM-Familie deshalb Bewohner: Tom, Looka und Qbit, drei kleine Maskottchen, die gelegentlich durchs Bild spazieren. Kein Werbebanner, nichts, das blinkt oder piept — eher wie eine Katze, die einmal kurz durchs Wohnzimmer geht, weil sie da nun einmal wohnt.
Die drei Bewohner
Tom ist ein Ingwer-Tabby-Kater und wohnt auf 3d-spielplatz.de, zwischen 3D-Modellen und Druckprojekten. Er stromert über die Startseite, setzt sich kurz hin, schaut zu Ihnen herüber — und ist wieder weg. Wer genau hinsieht, erwischt ihn auch mal beim Strecken.
Looka, ein Australian Shepherd in Red-Tri-Färbung, gehört zu bestes-wetter.de — und zu einer Seite über Touren, Wetter und das Draußensein passt ein Hütehund einfach. Looka wedelt, hechelt nach schnellen Läufen und behält die Startseite im Blick wie eine kleine Herde.
Qbit schließlich ist das Maskottchen von CARECOM.united, unserem seitenübergreifenden Club: ein schwebendes, freundlich blinzelndes grünes „Q", umkreist von einem goldenen Elektron. Kein Vierbeiner, kein Fell — Qbit läuft nicht, Qbit schwebt. Sie begegnen ihm auf den Club-Seiten des Netzwerks, dort, wo alle Vorteile auf einen Blick stehen.
Treffen Sie die drei — direkt hier
Normalerweise entscheiden die Maskottchen selbst, wann sie auftreten — und das höchstens einmal pro Besuch. Für diesen Beitrag gilt eine Ausnahme: Auf der kleinen Bühne unten treten sie auf Zuruf auf. Die Bühne teilen sie sich, gerufen wird also der Reihe nach — weitere Wünsche stellen sich brav hinten an.
Ihr System wünscht reduzierte Bewegung — die Maskottchen halten sich daran und bleiben heute hinter der Bühne.
Zurückhaltung ist Teil des Designs
Maskottchen können nerven — das wissen alle, die die 90er-Jahre-Büroklammer noch kennen. Deshalb gelten für Tom, Looka und Qbit strenge Hausregeln: Sie treten höchstens einmal pro Besuch auf, erst nach echter Interaktion oder etwas Verweildauer, sie laufen auf einer reinen Overlay-Ebene ohne jede Klickfläche, machen keinen Ton und verschwinden von selbst. Und wer in seinem System „Bewegung reduzieren" eingestellt hat, bekommt gar keine Auftritte. Delight statt Ablenkung — daran müssen sich auch Haustiere halten.
Für die Neugierigen: keine GIFs, sondern Skelette
Die drei sind weder Videos noch GIFs. Sie werden in Echtzeit prozedural auf ein transparentes Canvas gezeichnet: ein kleines Skelett mit Wirbelsäule, vier Beinen samt Zwei-Knochen-Inverskinematik und einer eigenen Schwanzphysik. Darüber liegt je Tier ein eigenes Kreatur-Modul mit Anatomie, Gangart und Eigenheiten — Tom blinzelt und streckt sich, Looka wedelt und hechelt, und bei Qbit entfällt das Gangwerk komplett: Es schwebt, während sein Elektron auf einer gekippten Bahn kreist, hinten gedimmt, vorne hell. Die gemeinsame Engine lebt genau einmal im geteilten CARECOM-Fundament; jede Seite bringt nur ihr Tier und seine Laufzonen mit.
Und warum das alles?
Weil die CARECOM-Familie zusammengehört — und man das auch spüren soll. Tom, Looka und Qbit sind die freundlichen Gesichter von Seiten, die auf demselben Fundament stehen und über CARECOM.united verbunden sind: eine kostenlose, unverbindliche Mitgliedschaft, gültig im ganzen Netzwerk. Wer die drei zu Hause besuchen möchte: Tom wohnt auf 3d-spielplatz.de, Looka auf bestes-wetter.de — und Qbit treffen Sie im Club.
